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Tagesgeld ist nicht gleich Tagesgeld

Eine Tagesgeldanlage ist eine sehr gute Möglichkeit, zu einigermaßen guten Zinsen eine kurzfristige Geldanlage zu tätigen. Doch ist Tagesgeld wirklich gleich Tagesgeld, oder gibt es nicht doch Unterschiede zwischen den einzelnen Angeboten für Tagesgeldanlagen?

Nicht jedes Tagesgeldkonto ist gleich. Mittlerweile gibt es so viele verschiedene Angebote, dass fast nur noch ein Tagesgeld Rechner es wirklich schafft, die einzelnen Tagesgeldanlagen zu filtern und dabei hilft, das Angebot zu finden, das dem entspricht, was der Sparer selbst möchte.

Inzwischen gibt es zum Beispiel Tagesgeldkonten, bei denen eine Mindesteinlage vorgegeben wird. Dies war früher meist nicht der Fall, und von 50 Cent bis einem Euro aufwärts konnte all das Geld anlegt werden, was der Sparer erübrigen kann. Auch nach oben hin war oft keine Grenze gesetzt, aber auch hier finden inzwischen zahlreiche Einschränkungen statt.


Dennoch ist das Tagesgeld immer noch beliebt als Sparmöglichkeit – und dies auch verständlicherweise. Durch die schnelle Verfügbarkeit des Geldes kann hier auch das Geld angelegt werden, das als Notgroschen und für Sonderausgaben zur Verfügung stehen muss, und deshalb nicht fest angelegt werden kann.

Eine Bank, bei der Geld ohne Mindestanlagebetrag und Maximaleinlage angelegt werden kann ist das Tagesgeld der Bank of Scotland. Die britische Bank hat zudem laut Expertenaussagen eines der besten Sicherheitssysteme beim Online Banking überhaupt. Daneben gibt es beim Tagesgeldkonto der Bank of Scotland meist auch mit die besten Zinsen auf dem Tagesgeld-Markt überhaupt, derzeit liegen dies bei 2,20 Prozent jährlich. Ein guter Grund, sich das Tagesgeld der britischen Bank genauer anzusehen und sich für eine kurzfristige Geldanlage zu entscheiden.

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