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Charts richtig lesen.

Einen Chart richtig lesen, das kann doch nicht so schwer sein? Oder doch? Viele User wagen sich an Echtzeit-Handelssysteme, ohne die Tools und die Hintergrunddaten richtig zu kennen. Das kann manchmal ganz gut sein, denn ein Sprung ins kalte Wasser kann schneller zum Ziel führen, als wenn man auf den Sommer wartet. Dennoch ist eine gute Vorbereitung das A und O aller erfolgreichen Trader.


Beim kurzfristigen Devisenhandel (Forex) kommt eine besondere Anforderung hinzu: hier kommt es auf Geschwindigkeit und präzises Verständnis der oft nur sehr kurzfristig nützlichen Daten an. Nur wer hier die Forex-Charts (Erklärung auf der Seite) fehlerfrei interpretiert, wird seine Vorstellungen vom Handel optimal ins Handeln umsetzen können. Anfänger ohne große Vorbereitung sollten sich auf ein lineares Chartsystem verlassen. Wer fortgeschritten ist wird mit ausreichender Übung häufig auf ein logarithmisches System setzen. Bei großen Chartschwankungen spiegelt die logarithmische Basis den jeweils prozentualen Änderungsverlauf besser wieder, als ein mit optisch großen Schwankungen ausgestattestes lineares System. Summa summarum sollten die Anlegerinnen und Anleger nicht vergessen: nur wer Charts richtig lesen kann, kann sie auch verstehen.

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